Unter Wasser

In Indonesien starte ich auf der Insel Flores, wo ich auf dem kleinsten Flughafen aller Zeiten in Labuan Bajo ankomme. In der kleinen Hafenstadt selbst ist nicht viel los. Die Kulisse hat sich im Vergleich zu Singapur wieder radikal verändert. Die Menschen wohnen in Hütten und die Straßen sind staubig. Fünf mal am Tag ruft der Muezzin zum Gebet, weil in Labuan Bajo – im Gegensatz zum Rest der Insel – verhältnismäßig viele Moslems leben. Es erinnert ein wenig an Kambodscha, scheint aber gleichzeitig nicht halb so arm zu sein. Das Highlight ist der Fischmarkt am Hafen, wo die Fische ohne Eis auf den Tischen liegen. Man sucht sich den Fisch einfach nach Farbenpracht und Schönheit durch zeigen aus und kann sich sogleich selbst – mittels eines Blickes in die Kiemen – davon überzeugen, dass er seinen letzten Atemzug vor weniger als einer Stunde getan hat.

Fische sind auch der Grund, warum es mich hierher verschlagen hat. Allerdings nicht die auf dem Teller, sondern die lebenden unter Wasser. West-Flores grenzt an den knapp 2000 Quadratkilometer großen Komodo-Nationalpark, der zu einem guten Drittel aus Inseln besteht, die die Heimat der legendären Riesenkomodowarane sind und zu zwei Dritteln aus Wasser. Hier – so heißt es – sei eines der besten Tauchreviere der Welt; und ich will tauchen lernen.

Meine Basis für dieses Unterfangen wird das „Komodo Dragon Dive Hostel“. Eine bunte Oase zwischen den eher slumartig wirkenden Hütten, erdacht und vor fünf Monaten erbaut und eröffnet von Manu, einem französischen Visionär, der hier mit Ende Zwanzig seinen Traum lebt. Er war selbst die meiste Zeit seines Lebens ein Reisender und hat einen Ort für Reisende geschaffen, der kaum Wünsche offen lässt. Nur die Nachbarn waren anfangs nicht begeistert, hatten sie doch von ihren Fenstern nun besten Blick auf leichtbekleidete Mädels am Pool. Na ja, vielleicht waren es auch eher die Ehefrauen der Nachbarn, die ihre Männer, die nun häufiger mit dem Handy filmend am Fenster zu sehen waren, auch mal wieder von vorn sehen wollten. Eine große bunte Sichtschutzwand konnte den Frieden schließlich wieder herstellen.

Hier im Hostel hängen die Tauchlehrer abends zusammen mit den Travellern und Tauchschülern beim Bier ab, während alle durch das gemeinsame Interesse zusammengeschweißt sind. Bierpong-Turniere und Erfahrungsaustausch gehen hier Hand in Hand.

Tauchen ist ein bisschen wie Segeln: Macht man es das erste Mal, dann scheint es furchtbar kompliziert; und so heißt es auch erstmal Theoriewissen büffeln und sich mit dem umfangreichen Equipment vertraut machen, bevor es rausgeht. Was ich dann am nächsten Tag erfahre, als ich die Luft aus meiner „BC-Weste“ ablasse und abtauche, lässt sich nur schwer beschreiben. Die ersten Atemzüge unter Wasser sind wie ein kleines Wunder. Die Natur ist ausgetrickst, das Unmögliche ist möglich geworden. In etwa so, wie wenn man das erste Mal in einem Flugzeug sitzt. Unterwasser ist es allerdings deutlich interessanter als in der Luft, denn hier ist tatsächlich eine weitere Welt, von der ich vorher bestenfalls eine grobe Ahnung hatte, deren tatsächliche Existenz mich dann aber doch in großes Erstaunen versetzt. Endlose bunte Korallenriffe und die gesamte Besetzung aus „Findet Nemo“ in tausendfacher Ausführung. Vielleicht bin ich auch deshalb so verblüfft, weil ich irgendwie angenommen habe, dass der Mensch all diese Wunder längst zerstört habe und bunte Fische nur noch in Aquarien und Animationsfilmen existieren. Aber hier ist alles echt, alles ist wirklich da, vor meiner Nase.

Man muss sich anfangs wirklich konzentrieren, dass man vor lauter Staunen nicht vergisst, sich noch um die zahllosen Dinge zu kümmern, die den Aufenthalt hier überhaupt möglich machen. Man kann zwar in knapp zwanzig Meter Tiefe atmen, als wäre man an der Oberfläche, aber man ist nicht an der Oberfläche sondern dort, wo kein Mensch für gewöhnlich lebensfähig ist. Alles muss man ständig im Blick haben: Atmung, Auftrieb, Atemluft, den Dive-Buddy, den Tauchlehrer, die Korallen, die Strömung und so weiter. Auch das ist wie beim Segeln: Wirklich gefährlich ist es nicht, solange man alles im Blick hat und keine Fehler macht, bzw. wenn man welche macht, nicht in Panik ausbricht. Aber wenn man das erste unwohlige Gefühl erstmal überwunden hat, dann fällt es leicht, nicht in Panik auszubrechen, denn alles ist unfassbar friedlich hier unten. Alle Meeresbewohner gehen gelassen ihren Geschäften nach, während man zum Blubbern der eigenen Atmung schwerelos als Gast dabei zusehen darf. Niemand lässt sich hier von uns stören. Ich hatte zunächst befürchtet, das vielleicht einige potentiell gefährliche Tierchen es wenig lustig finden, wenn man in ihren Lebensraum eindringt. Aber Scorpion-, Stein-, Löwen- und Rotfeuerfische denken gar nicht daran, streit mit uns anzufangen. Stachelrochen und Muränen liegen friedlich am Boden und warten auf ihre Beute, zu der wir offensichtlich nicht gehören und als wir die ersten – immerhin eineinhalbmeter großen – Riffhaie sichten, suchen diese lieber schnell das Weite, anstatt uns ein Bein abzubeißen. Nur die riesigen Manta-Rochen mit ihrer Spannweite von vier Metern sind neugierig und schauen interessiert unseren ersten Gehversuchen hier unten zu. Obwohl noch bis vor kurzem unter Seeleuten zahlreiche Horrorgeschichten über die anmutigen Tiere kursierten, sind sie völlig harmlose Planktonfresser, die mit Sicherheit noch niemals ein Schiff samt Besatzung in die Tiefe gerissen haben. Direkt neben so einem riesigen Tier im Wasser zu schweben, gehört auf alle Fälle zu den eindrucksvollsten Erfahrungen, die ich bislang auf meiner Reise gemacht habe. Einige der erfahreneren Taucher haben mir jedoch gleich mit auf den Weg gegeben: Gewöhn dich nicht dran, es ist nicht überall so schön.

Beinahe möchte man annehmen, dass die Welt hier unten noch in Ordnung sei, aber das ist sie natürlich nicht. Fast alle dieser Tiere sind in irgendeiner Form durch den Menschen bedroht, sei es weil sie köstlich sind oder wichtiger Bestandteil von traditioneller chinesischer Medizin. Noch offensichtlicher ist aber auch hier in Indonesien die Vermüllung der Ozeane. An der Oberfläche ist es haarsträubend aber auch unter der Oberfläche sieht man dann und wann Plastikmüll. Ich bin kein Ökofreak, aber um zu erkennen, dass das alles katastrophale Auswirkungen hat und haben wird, braucht es nur ein bisschen gesunden Menschenverstand. Vom Offensichtlichen mal abgesehen, muss man sich auch klar machen, dass die ganzen Fische, die das Plastik essen, früher oder später auch auf unseren Tellern landen – und sei es, weil ein kleiner Fisch im Bauch eines Thunfischs landet, der dann schon morgen auf einer Berliner Pizza liegt. Ich nehme mir vor, irgendeine Organisation zu unterstützen, die sich den Schutz der Ozeane auf die Flagge geschrieben hat. Man kann nicht aufhören, sich zu fragen, warum zum Teufel das hier niemanden ernsthaft zu interessieren scheint. Mein Bewusstsein für die Müllproblematkik ist durchs Tauchen zwar in diesem Moment besonders geschärft, was jedoch nicht heißen soll, dass es in den übrigen Ländern Südostasiens auch nur ein bisschen besser wäre – im Gegenteil. Vielleicht ist es ja noch nicht zu spät, diese großartigen Lebensräume zu retten.

Nach drei Tagen halte ich dann endlich meine „Open Water Diver“-Lizenz in den Händen. Der Grundstein für ein weiteres exorbitant teures Hobby wäre damit also gelegt und ich kann nur jeden warnen: Es macht sehr, sehr schnell süchtig.

Home Noi

Hanoi hat eine besondere Bedeutung für mich erlangt, denn es ist bislang der einzige Ort meiner Reise, an den ich vier Mal zurückgekehrt bin. Die Stadt ist damit zu einem merkwürdig vertrauten Ort geworden, an dem die Mitarbeiter des fabulösen Cocoon Inn Hostels mich schon mit „welcome back“ begrüßen.

Ich mag Hanoi. Nicht nur weil ich mittlerweile weiß, wo es das beste Streetfood gibt, sondern auch weil in der Altstadt so ein gemütliches Chaos herrscht. Nicht so ein stressiges Chaos, wie in Bangkok oder Shanghai, nein, ein entspanntes Chaos. Überwältigende Sehenswürdigkeiten gibt es indes nicht. Vielmehr sind es die kleinen Dinge, die man entdeckt, wenn man sich ein Stück vom Gewusel der engen Gassen treiben lässt. Da ist zum Beispiel der Bun-Cha-Laden, in dem schon Obama gespeist hat – kein Sterne-Restaurant, eher einer dieser kleinen versteckten Läden, in denen es keine Hygiene-Standards gibt, das Essen dafür aber umso besser schmeckt. Man kann hier die Obama-Combo bestellen: Bun Cha, Beer Ha Noi und eine frittierte Seafood Frühlingsrolle.

In Hanoi vergeht die Zeit wie im Flug, ohne dass man von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hetzt. Man kann hier stundenlang im Café sitzen und dem geschäftigen Treiben zusehen, während der typische, vietnamesische Kaffee quälend langsam aus seinem silbernen Filtertöpfchen auf die süße und zähflüssige Kondensmilch am Boden des Glases tropft.

Wir trinken ein Bier auf der Trainstreet, die eigentlich keine Straße, sondern eine Eisenbahntrasse ist. Trotzdem sind links und rechts kleine Geschäfte und Bars für die Locals die hier in ihren offenen Wohnzimmern nur wenige Zentimeter von den vorbeirauschenden Zügen entfernt vor ihren Fernsehern sitzen. Die Besitzerin des Train-Cafés weist uns an, in der Mitte zwischen den Gleisen Platz zu nehmen, da der Rand des Gleisbetts den Locals als Bürgersteig dient und diese wenig Lust haben, über biertrinkende Traveller hinwegzuklettern. Der vietnamesische Fahrplan ist bestenfalls eine grobe Empfehlung und so weiß man nie genau, wann sich hier ein Zug sein Terrain zurückerobert. Wir kriegen es natürlich nicht mit, als die Straßen, die die Trainstreet kreuzen, gesperrt werden, aber die Besitzerin hat nicht zum ersten Mal Touristen in ihrem Café sitzen und scheucht uns auf. In Windeseile schnappen wir unsere Biere und die für Vietnam typischen winzigen Plastikstühlchen, auf denen wir sitzen und drücken unsere Rücken gegen die Wände der angrenzenden Häuser. Ich traue meinen Augen nicht, als nur wenige Sekunden später tatsächlich ein Zug zehn Zentimeter vor meiner Nase durch die Gasse brettert. Keine Lore und kein Schienenbus – ein richtiger Fernzug, der so hoch ist, wie die angrenzenden Hütten und keinen Gedanken daran verschwendet, die Geschwindigkeit zu drosseln, nur weil er gerade durch eine Fußgängerzone rast. Ein Erlebnis, dass ich ganz sicher nie vergesse und ich kriege einen Lachkrampf, wenn ich mir den Gesichtsausdruck eines deutschen Ordnungsbeamten vorstelle, der diese Szene mitansehen müsste. Wie viele Unfälle es hier schon gegeben hat, bringe ich mal besser nicht in Erfahrung.

Hier in Hanoi habe ich auch mein erstes Thanksgiving gefeiert. D. und ein paar andere Amerikaner haben darauf bestanden, als ginge es um Weihnachten oder noch was Wichtigeres. So komme ich in Vietnam noch zu Truthahn mit Preisselbeeren, Kartoffelbrei und Bratensoße. Ist der Sinn von Thanksgiving eigentlich, dass man sich überlegt, wofür man so dankbar ist im Leben? Falls ja, müsste ich nicht lange nachdenken. Eine Aufzählung an dieser Stelle ist jedoch nicht nötig; es genügt, wenn man für sich selbst Gewissheit hat. Ich sehe in die Runde von Fremden, die zu Freunden geworden sind und werde ein bisschen wehmütig. Es ist unser letzter gemeinsamer Abend, meine letzte Nacht in Hanoi und auch in Vietnam – und es war eine verdammt gute Zeit. Morgen früh geht mein Flug nach Kuala Lumpur.

Das kleine Paradies

Kleine Paradiese findet man immer mal wieder, wenn man unterwegs ist, aber das Nest am 4K-Beach auf Koh Rong ist ein besonderes Juwel. Hier passt einfach alles. Die entspannte Bar, das gute Essen, die netten Mitarbeiter, die coolen Gäste und die relative Abgeschiedenheit. Es ist ein Ort zum verweilen. Eigentlich wollten wir auch auf die kleinere Nachbarinsel, aber schnell wird uns klar, dass wir im Nest bleiben wollen. Was bitte soll auf der anderen Insel schon besser sein als hier?

Hier, wo das Meer vor unserer Haustüre liegt und ich in der Hängematte, scheint die Welt in Ordnung zu sein. Für einen kurzen Moment sind wir Zeit-Millionäre. Aus der Bar kann man stundenlang auf das Meer schauen und auf den Matratzen dösen. Ich lese soviel, wie schon lang nicht mehr. Der Beat der Musik ist der niemals aufhörende Herzschlag dieser Oase und auch der eigene Herzschlag verlangsamt sich. Hier, wo alle Leute zu jeder Tageszeit Gras rauchen, kümmert es niemanden, dass das Internet nur in homöopathischen Dosen verfügbar ist, das Bier nicht immer kalt und die Dusche nicht immer warm ist. 

Nach dem Aufstehen schwimmen wir im Meer und nach dem Frühstück erkunden die umliegenden Inseln mit dem Jetski. Wenn es längst dunkel ist und wir rausschwimmen, beginnt das Meer zu leuchten. Floureszierendes Plankton verwandelt das unendliche Schwarz unter uns in ein leuchtendes Universerum aus abertausenden von funkelnden Sternen. In diesen Momenten, wenn der Himmel sowohl über als auch unter einem seine Unendlichkeit preisgibt, kann man sich für einen Moment selbst verlieren; und vielleicht muss man sich manchmal kurz selbst verlieren, damit man sich zu einem späterem Zeitpunkt wiederfinden kann.

Nun ist die Sache mit Paradiesen die, dass man nicht ewig dort bleiben kann (Danke, Adam und Eva!). Reisen ist wie das Leben selbst, es muss immer vorwärts gehen. 

Unsere Tage sind gezählt. Nicht nur die Tage hier im Paradies, sondern auch die Tage, in denen die K. und ich diese Erfahrungen miteinander teilen werden. Wir werden nun bald wieder unsere eigenen Wege gehen und unseren eigenen Träumen hinterherlaufen. Manche Träume lassen sich nicht gemeinsam verwirklichen und um sich selbst zu finden, muss man halt ganz bei sich sein.

Wir reden darüber, wie es sein wird, wenn wir uns wieder allein durchschlagen und dass wir schweren Herzens sind. Es wird eine erhebliche Umstellung sein, aber wir spüren auch die wohlige Aufgeregtheit, die uns flutet. Der Duft von absoluter Freiheit und Abenteuer liegt wieder in der Luft.

Alles hat eben seine Zeit.

Wo der Pfeffer wächst

Wir haben ihn gefunden, den Ort, an den schon so viele Menschen hinverflucht wurden: Der Ort, an dem der Pfeffer wächst. Er heißt Kampot und liegt ruhig und beschaulich im Süden Kambodschas. 

Offensichtlich sind die meisten der Verfluchten hier jedoch niemals angekommen, es geht hier nämlich recht ruhig zu. Kampot ist ein ausgelassener Aussteigerort voller hängengebliebener Alt-68er. Ich frage mich, ob all diese betagten Auswanderer oder Langzeitreisenden auch irgendwann mal von irgendjemandem dahin gewünscht wurden, wo der Pfeffer wächst und ob es ihnen heute leid tut. Ich werde es nie erfahren.

In Kampot kann man ganz ausgezeichnet dem Nichtstun frönen, denn es gibt Billiardtische, Minigolf und gutes Essen und zwar alles auf dem Gelände des Hostels, in dem wir mit vier anderen Leuten und etlichen Geckos den nach draußen offenen Penthouse-Dorm bewohnen. Auf der riesigen Dachterasse kann man lesen und rauchen, während die rote Sonne hinter der Stadt in den Reisfeldern versinkt. Das Meer ist schon in Riechweite. 

Bevor wir zum Meer fahren, müssen wir sie dann aber doch noch sehen, die legendären Pfefferplantagen. Hier wächst nämlich nicht irgendein Mainstream-Pfeffer. Hier wächst der beste Pfeffer der Welt. Es ist der Jamón Ibérico der Pfefferwelt – und auf der Plantage können wir ihn uns direkt vom Strauch in den Mund stecken. Und so probieren wir die scharfen Körner wie bei einer Weinprobe, bis uns die Tränen in die Augen steigen. Beilagen gibt es hier leider nicht und Tomatensaft und Vodka werden auch nicht gereicht – ich wette jedoch, in einer anständigen Bloody Mary könnte das Zeug sein Talent noch besser entfalten. 

Egal – auf meiner ersten Pfefferverkostung konzentriere ich mich auf das Wesentliche und Kampot-Pfeffer ist wesentlich, in den Sterneküchen der Welt. 


Und so wird es dann doch noch kulinarisch in Kambodscha. Wer hätte das Gedacht, wo ich doch bei fast jedem Khmer-Gericht behauptet habe, dass es schon seinen Grund hat, dass es in Berlin kein einziges kambodschanisches Restaurant gibt. 

Ein weiterer Irrtum übrigens, denn es gibt sogar zwei: in der Neuköllner Kanalstraße oder der Moabiter Paulstraße. Falls der ein oder andere sich also selbst ein Bild von der Khmer-Küche machen will, bin ich auf Erfahrungsberichte gespannt.